kommende Termine:

Jahresterminplan für Eltern und Schüler

Listen der Bücher, die von den Eltern selbst anzuschaffen sind

 

NEUIGKEITEN:

Der Rat der Stadt Essen hat auf der Sitzung am 11.07.2018 beschlossen, dass der Erich Kästner-Gesamtschule ab dem 01. August 2019 das Schulgebäude an der Frankenstraße 200 in Stadtwald als Teilstandort dauerhaft zugewiesen wird. Der Teilstandort Brembergstraße wird dann aufgegeben.

Ab dem Schuljahr 2019/2020 werden am Teilstandort Frankenstraße die Jahrgänge 9 bis 13 beschult, die Jahrgänge 5 bis 8 werden dann gemeinsam am Teilstandort Pinxtenweg in Steele unterrichtet.

 

Schule ohne Rassismus - Regionaltreffen 2016

Erich Kästner-Gesamtschule auf dem 4. Regionaltreffen von
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

am 29.11. 2016 in Düsseldorf

Spannende Begegnungen, großes Engagement und viele Anregungen – so kann man das 4. Regionaltreffen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SoR-SmC) im RB Düsseldorf treffend zusammenfassen. Die Erich Kästner-Gesamtschule war wie immer gut vertreten: Schulsprecher Leon Real (rechts im Bild) sowie zwei seiner Stellvertreter, Assma Hersi und Julius Back, begleitet wurden sie von Herrn Dießner, Beauftragter für SoR-SmC an der EKG.

 


Am 29.11.2016 kamen mehr als 120 Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer aus 42 Schulen im Haus des DGB in Düsseldorf zusammen. In Kooperation mit der DGB-Jugend Düsseldorf und der Integrationsagentur der AWO Mittelrhein hatte die Landeskoordination zum vierten Regionaltreffen eingeladen.
Einige Schulen zeigten auf dem Marktplatz Projekte der letzten Monate. Durch den starken  Platzmangel war es leider diesmal nicht möglich, allen Schulen dies zu ermöglichen. Es wird überlegt (alleine schon durch die stetig ansteigende Zahl der SoR-SmC im RB Düsseldorf!)  in eine größere Begegnungslokalität auszuweichen.

 


In der sehr interessanten Plenumsveranstaltung zum sog. „Alltagsrassismus“ stellte Austen Brandt, ein deutsch-englisch-nigerianischer Pfarrer (er hat alle drei Staatsangehörigkeiten!)  und Begründer des Vereins Phoenix e.V. in Duisburg, u.a. anhand von Kinderbüchern, Märchen und Werbeplakaten sehr anschaulich dar, wie offen oder aber auch subtil-unterschwellig rassistische Haltungen in unser aller Köpfe verankert werden. Im anschließenden Gespräch zeigten Schülerinnen und Schüler auf, wo sie selbst auf rassistische Haltungen stoßen und wie sie ihnen begegnen. Dazu Leon Real, Assma Hersi und Julius Back: „Es wäre schön, wenn wir Austen Brandt mit seiner emphatisch-mitreißenden Art auch einmal an die EKG einladen könnten, um über das Thema „Alltagsrassismus“ mehr zu erfahren und darüber mit unserer Schülerschaft zu diskutieren!“
Anschließend wurde in fünf Workshops gearbeitet, diskutiert und Theater gespielt: es ging um die Solidarität mit Geflüchteten, die Positionen rechtspopulistischer Kräfte wie der AFD, den Umgang mit der Diskriminierung von Lesben und Schwulen, die Zunahme von Hass-Attacken („Hate Speech“) im Netz und wie man ihnen begegnen kann und um die Methode des Forum-Theaters.
Ein wirklich sehr gelungenes Regionaltreffen! Ein Dank an Renate Bonow, der Leiterin der Landeskoordination NRW, und Ihrem gesamten Team!

Für die SV der EKG:
Martin Dießner, 4.12.2016

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