kommende Termine:

Jahresterminplan 2017/18 für Eltern und Schüler

• Informationsveranstaltung:
Sekundarstufe II an der EKG
Mittwoch,  31.01.2018, 19.00 Uhr

Anmeldungen
Sekundarstufe I
Samstag,  03.02.2018,
Montag, 05.02.2018,

Dienstag, 06.02.2018

jeweils:
9.00 - 12.00 Uhr

Anmeldungen
Sekundarstufe II
Donnerstag,  15.02.2018,
Freitag, 16.02.2018

jeweils: 14.00 Uhr

 

Es kribbelte mal wieder am Bremberg

 

Wieder einmal kribbelte es am Bremberg. Die "Lesungen im Dreierpack" waren angesagt mit den sich anschließenden "Autorentagen zum freien Schreiben". Zu Besuch am 19. November 2015: Kristina Dunker, Franjo Terhart und Ralf Thenior, alle drei literarisch anerkannt und bekannt. Für die meisten Sechser war dies die erste Begegnung mit einem waschechten Jugendbuchautor. Und so tauchten sie in die Geschichten und Erzählungen, die ihnen die drei boten. Aber es gab noch mehr. Nach dem Besuch fingen die Sechser nämlich selber an zu schreiben und Texte zu entwerfen. Das machte Spaß, war aber auch ziemlich anstrengend. Logisch, wenn man für das, was man schreiben will, die richtigen Worte finden muss! Eben: wie ein waschechter Autor! Aber die Sechser waren richtig gut. Und mancher von ihnen hat sogar ein eigenes kleines Buch verfasst.

 

Tolle Tage waren das, wie die folgende kleine Auswahl an Bildern, Texten und Stellungnahmen aus verschiedenen Klassen zeigt. Tja, und einige Sechser wollten bei Schulschluss gar nicht nach Hause gehen! Wenn das nichts heißen will!

 

P.S.: Ein großes Dankeschön gilt Sarah Meyer-Dietrich und dem Friedrich-Bödecker-Kreis NRW, der die Lesungen wieder mit Mitteln des Ministeriums Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW unterstützt hat!

 

 

Ein Tag im Zoo

Es war ein sehr schöner Tag in Hamburg im Zoo. Als sie aber Löwen brüllen hörten, gingen die Kinder hin. Die Leute von Zoo waren gerade dabei den Löwen zu füttern. Die Kinder sagten: "Wow!" Dann fragten sie: "Wie heißt der Löwe?" Die Frau sagte: "Leon." Der Löwe brüllte vor Hunger. "Er denkt ans Essen!", riefen die Kinder. Der Löwe aber fühlte sich einsam und allein. Die Kinder sagten: "Das ist die beste Klassenfahrt! Wir sollten öfters hierhin!"

In Hamburg war auch das schönste Wetter. Der Löwe war viel am Schlafen. Auf einmal hörte er Motorengeräusche. Er stand auf und sah einen anderen dicken Löwen. Sie stritten sich, denn sie mochten sich nicht. Aber als der Löwe ihn eine Woche später, am 26.8.2014, wiedersah, dachten sie beide an ihre Familien und freundeten sich immer mehr an. Am Ende brüllten sie zusammen und waren Freunde.

Muhammed-Isa (6 A)

 

Felix und die geheime Tür

Ich bin Felix und ein mutiger Junge. Ich will die Welt entdecken und erforschen. Ich wohne in einem Dorf. Es ist sehr klein und von Wald umrandet. Mein Haus ist ein normales Haus mit einer Familie drin. Als ich eines Tages von der Schule nach Hause kam, sah ich meine Mutter mit Handwerkern im Keller. Nach einer Stunde waren sie wieder weg. Ich fragte meine Mutter, was sie gemacht haben, aber meine Mutter ignorierte mich.

Fünf Tage später sollte ich Stühle aus dem Keller für eine Geburtstagsparty holen. Als ich in dem Keller war, sah ich eine große aus Metall geformte Tür. Ich wollte sie öffnen, aber sie war verschlossen. Da ich wusste, dass es einen Schlüssel für die Tür gab, lief ich durchs Haus und suchte nach ihm. Nach einer Weile fand ich einen merkwürdigen Schlüssel in einem kleinen Schrank auf dem Dachboden. Ich probierte ihn gleich aus. Als ich im Keller war und den Schlüssel in die Tür steckte, passte er. Ich schrie auf vor Freude und öffnete die Tür. Hinter ihr war ein langer, dunkler und geheimnisvoller Gang, auch Schacht, könnte man sagen. Ich traute mich nicht rein.

Am nächsten Tag habe ich mich mit Taschenlampe und anderen Sachen, die nützlich sein könnten, ausgerüstet. Mit ihnen traute ich mich endlich in den Tunnel rein. Es ging gefühlte hundert Meter geradeaus und ständig zickzack. Nach einer Stunde sah ich Licht. Ich lief hin. Aber ich konnte so lange laufen und laufen, wie ich wollte, ich kam nicht zum Licht. Zuerst wurde ich wütend. Nach einer Weile kriegte ich Panik und lief alles zurück bis zur Tür. Aber die Tür war zu, und ich kam nicht raus. Ich schrie um Hilfe, aber niemand hörte mich. Ich gab die Hoffnung nicht auf, bis ein Monster auftauchte und mich angriff. Ich schrie so laut, wie ich konnte.

Plötzlich wachte ich auf. Ich lag in meinem Bett, hatte Herzrasen und schwitzte. Ich sagte: "Das war alles nur ein Traum." Um mich zu überzeugen, dass es tatsächlich nur ein Traum war, ging ich am nächsten Tag in den Keller und guckte nach, was wirklich hinter dieser Türe war. Ich wunderte mich, dass die Tür nicht verschlossen war. Hinter ihr war kein langer, dunkler und geheimnisvoller Gang, sondern eine Abstellkammer.

Jonas B. (6 B)

Auf der folgenden Seite ist noch eine tolle Geschichte mit einem selbst gemalten Bild zu finden und viele Kommentare von Schülerinnen und Schülern zu den Autorentagen.

 

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