kommende Termine:

Jahresterminplan für Eltern und Schüler

Listen der Bücher, die von den Eltern selbst anzuschaffen sind

 

NEUIGKEITEN:

Der Rat der Stadt Essen hat auf der Sitzung am 11.07.2018 beschlossen, dass der Erich Kästner-Gesamtschule ab dem 01. August 2019 das Schulgebäude an der Frankenstraße 200 in Stadtwald als Teilstandort dauerhaft zugewiesen wird. Der Teilstandort Brembergstraße wird dann aufgegeben.

Ab dem Schuljahr 2019/2020 werden am Teilstandort Frankenstraße die Jahrgänge 9 bis 13 beschult, die Jahrgänge 5 bis 8 werden dann gemeinsam am Teilstandort Pinxtenweg in Steele unterrichtet.

 

Als die 8f aufs Wasser ging…

Oder:  „Wenn ich untergehe, gehe ich stylish unter……“

 

 

Im Dezember des vergangenen Jahres nahm die Klasse 8f mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Henseleit und Frau Hartmann-Kulla an der Aktion JUGEND GEGEN AIDS des Caritasverbandes im Bistum Essen teil. Die Aufgabe bestand im Sammeln von Spenden und im Verteilen von Informationsmaterial rund um den Weltaidstag. „Tatort“ war die Essener Innenstadt und innerhalb von zwei Stunden kamen die Schülerinnen und Schüler auf die stolze Summe von 224,47  Euro, dem dritthöchsten Sammelergebnis aller teilnehmenden Schulen.


Und worin bestand der dritte Preis?
Eine  dreistündige Kanutour auf der Ruhr, gesponsert von der Firma insider kanutours.
Am 4. Mai  2016 war es dann so weit: Sonnenschein, gute Laune, eine fast pünktliche Schar gespannter Schülerinnen und Schüler und jede Menge blauer und roter Boote.


Die gute Nachricht zuerst: niemand ist ins Wasser gefallen.
Die schlechte Nachricht: wenn man nicht zuhört und Anweisungen nicht befolgt, fährt man auch schon mal eine halbe Stunde im Kreis.
Nach einer gründlichen Einweisung durch die Mitarbeiter Gordon und Nadine (sie hat an der EKG übrigens Abitur gemacht) und dem Anlegen „stylisher“ Schwimmwesten (s.o.) ging es für eine gute Stunde am Gasthof „Rote Mühle“ in Kupferdreh aufs Wasser, zuerst ruhraufwärts (d.h. nach links) und dann ruhrabwärts (d.h. nach rechts).

 
Jetzt waren Teamgeist und sportliches Verhalten gefragt. Als (fast) alle Boote gleichauf waren, mussten sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel an den Händen fassen, gemeinsam aufstehen und wieder hinsetzen. Da stockte nicht nur der „Landcrew“ glatt der Atem. Aber wie gesagt: alle sind trocken geblieben.
Und am Ende waren alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen inklusive der beiden Klassenlehrerinnen froh, als alle wieder an Land waren.
 Es war ein Abenteuer……..

E. Hartmann-Kulla
(Klassenlehrerin 8f)

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