kommende Termine:

Jahresterminplan 2017/18 für Eltern und Schüler

 

 

Fächerwahlberatung für den neuen 11. Jahrgang
 

Montag, 2.7.2018

10 – 11 Uhr Klasse 10 A, ganz

11 – 12 Uhr Klasse 10 E, ganz

12 – 13 Uhr Klasse 10 B, A - F

13 – 14 Uhr Klasse 10 B, G - Z

Dienstag, 3.7.2018

  9 – 10 Uhr Klasse 10 C, A - G

10 – 11 Uhr Klasse 10 C, H - Z

11 – 12 Uhr Klasse 10 D, A - O

12 – 13 Uhr Klasse 10 D, P - Z

Mittwoch, 4.7.2018

  9 – 10 Uhr Klasse 10 F, A - M

10 – 11 Uhr Klasse 10 F, N - Z

Donnerstag, 5.7.2018

  9 – 10 Uhr, Externe, A - D

12 – 13 Uhr, Externe, E – G

13 – 14 Uhr, Externe, H - I

Freitag, 6.7.2018

   9 – 10 Uhr, Externe, J - K

10 – 11 Uhr, Externe, L - R

11 – 12 Uhr, Externe, S - Z

 

 

 

Projekt "Meine Lesezeit": Buchideen von Schüler/innen

Buchidee: Das schwarze Loch
 
Das schwarze Loch
Es ist eine Fantasy-Geschichte.
 

Vor 100 Millionen Jahren erschien ein schwarzes Loch. Es verschlang alles außer der Erde, der Sonne und den Pfirsichplaneten.  An einem herrlichen Tag dachten sich die Bewohner von der Erde und dem Pfirsichplaneten: „Wir müssen das schwarze Loch zerstören.“ Sie machten sich mit ihren Raumschiffen auf den Weg. Doch das schwarze Loch drehte sich auf einmal Richtung Erde. Glücklicherweise konnte der junge Tom das schwarze Loch mit einem Abwehrzauber für zwei Tage aufhalten. Die Bewohner des Pfirsichplaneten überlegten gleichfalls fieberhaft, wie sie den Erdlingen helfen konnten. Sie entschieden sich ein riesiges Tuch zu nähen, mit dem sie das schwarze Loch zudecken wollten. Am nächsten Tag war das riesige Tuch fertig und sie legten es über das schwarze Loch. Doch das schwarze Loch zog das Tuch zusammen mit den Menschen, die es festhielten, in sich hinein. Am nächsten Tag löste sich auch noch das Zauberschild und die Menschen gerieten in Panik.

Diese wuchs, als sie sahen, dass sich das schwarze Loch nun auf die Sonne zubewegte, um sie zu verschlingen. Nach jedem Meter, die sich die Sonne auf das schwarze Loch zubewegte, wurde sie schwächer. Doch dann erschien auf einmal einer neuer Planet. Er war grün mit schwarzen Flecken. Am nächsten Morgen flog der Donnervogel zu dem Planet, aber was er da sah, hätte er sich nie gedacht. Er sah grün mutierte Kühe und sie konnten sogar reden. Rolf, der Pilot vom Donnervogel, fragte sie, ob sie eine Idee hätten, um das schwarze Loch zu beseitigen. Sie sagten, dass sie das schwarze Loch in eine andere Galaxie teleportieren würden. „Das ist ja super“, schrie Rolf.

Die Sonne war nun schon fast erloschen, als die Kühe anfingen zu zaubern: „Muh schaeruh, iki, ika, ich bin ne Kuh, verschwinde!“

Das schwarze Loch verschwand darauf hin und die Sonne hatte ihren Glanz zurück.

Weiter geht es in Buch 2.
 
Tobias Schwarzmann (5e)

 
Buchidee: Der böse Geistermagier

Der böse Geistermagier
Es ist ein Abenteuerbuch.
 
An einem sonnigen Tag gingen Tim und Ralf in den Park. Sie spielten auf der Wiese. Doch plötzlich fing die Wiese an zu brennen. Niemand, auch nicht die Polizei oder die Wissenschaftler konnten sich dieses Ereignis erklären. Tim und Ralf wunderten sich sehr. 
Am nächsten Morgen gingen sie in ein Kaffeehaus. Dort gab es plötzlich einen Stromausfall. Auch wenn Tim und Ralf die beiden Ereignisse noch nicht so recht zuordnen konnten, hatten sie eine Vermutung. Die Macht des bösen Magiers schien wieder erwacht zu sein. 
Eigentlich hatten Tim und Ralf den bösen Magier im letzten Kampf besiegt, so dass sie sich die Zusammenhänge nicht erklären konnten. Aber diesmal war es so heftig, dass sich ihre Ängste immer mehr zu bestätigen schienen. 
„Wir müssen nur das Portal von Barrakas öffnen“, sagte Ralf.
 „Spinnst du? Du bist verrückt, plemplem, bala bala, durchgeknallt, verrückt …“, antwortete Tim. „Schon gut, ich habe es verstanden. Aber wir müssen etwas gegen diese Mächte unternehmen.  Letztes Mal war es nur ein kleines Feuer, aber gestern waren es riesige Flammen auf der Wiese und heute fällt überall der Strom aus“, sagte Ralf. 

Und so entschlossen sie sich, gegen das Böse zu kämpfen. 
„Morgen sieben Uhr im Park?“, fragte Ralf.
„Ok, nimm deine Zauberpistole mit. Ich werde mein magisches Schwert mitbringen“, sagte Tim und ging.

Wie besprochen trafen sie sich am nächsten Morgen um sieben Uhr im Park. Beide sprachen sie: 

„Heilige Macht,
 gib uns Kraft 
damit das Portal von Barrakas erwacht.“

Plötzlich erschien ein schwarzer Blitz am Himmel, gelber Nebel bildete sich und eh sie sich richtig orientieren konnten, standen sie schon vor einem blauen Portal, das von grünen Pflanzen eingekreist war. Mit einem großen Satz sprangen sie durch das Portal und befanden sich kurze Zeit später auf der anderen Seite, der Seite der Dämonen, wieder. Hier wimmelte es nur so von Monstern. 

„Wir müssen zur Burg der Finsternis“, sagte Ralf und schon rannten sie los. Unterwegs blieb Ralf plötzlich stehen: „Merkwürdig, bis jetzt haben wir noch kein einziges Monster gesehen“. „Ja das stimmt“, antwortete Tim „vielleicht erwartet er uns bereits. Sieh,  da vorn scheint die Burg der Finsternis zu sein. Schau, sie ist wieder völlig aufgebaut. Nichts deutet auf die Zerstörung hin, die wir das letzte Mal hier hinterlassen haben.“

In der Burg angekommen, schlichen sich die Jungs  durch alle Zimmer bis sie plötzlich von hinten von den Sklaven des bösen Magiers angegriffen wurden. Sie wurden gepackt und zum bösen Magier gebracht. Ihnen schlotterten die Knie, als sie die Stimme des Magiers vernahmen: „Ja ihr seht recht. Ich bin der böse Magier. Nachdem die Burg der Finsternis eingestürzt ist und ihr geflohen seid, hatte ich noch genug Kraft, um eine magische Formel zu sprechen. Die Formel verwandelt, denjenigen in einen Geist. Mir blieb keine andere Wahl und nun steht der Geist der Finsternis vor euch. Als die Burg zerstört war, ging ich zu meinem Haus und holte das Buch der Experten für dunkle Magie. Mit dem Buch zur Hilfe schoss ich magische Zauberschüsse zur Erde, um Flammen und Stromausfälle zu verursachen. Ohne groß nachzudenken, wurde euch klar, dass ich noch am Leben bin. Ihr hattet recht und nun lasse ich euch in den Kerker des Verderbens werfen.  Gebt ihnen nichts zu essen und zu trinken, damit sie entweder verhungern oder verdursten.“

Nach 17 Stunden hatte Tim eine Idee. „Ralf, siehst du den Elektroschalter da drüben?  Hol deine Zauberpistole und versuche, den Kasten zu treffen“. Mit nur einem Schuss traf Ralf den Kasten und zerstörten ihn. Die Lasernetze wurden zerstört und sie konnten entfliehen. Als der bösen Geistermagier Ralf und Tim erblickte, schickte er seine Armee aus Sklaven zum Angriff. Tim zog sein magisches Schwert genauso wie Ralf seine Zauberpistole und ein erbitterter Kampf um Leben und Tod begann. 

Die Sklaven waren eklige Monster. Sie bestanden aus einer Hälfte Mensch und die andere  Hälfte war eine geheimnisvolle Kreatur, die an den Wänden entlang krabbeln konnte und mit einem Morgenstern bewaffnet war. Außerdem besaßen diese Kreaturen einen Fliegenmund. 

Als die beiden Jungen bereits dachten, sie würden den Kampf gewinnen, griff ein Monster Ralf von hinten an und nur in letzter Sekunde konnte Tim den Angreifer mit seinem Zauberschwert töten. Als der böse Geistermagier merkte, dass seine Sklaven den Kampf nicht gewinnen würden, schaltete er sich selbst in das Geschehen ein. Er bündelte einen Strahl und schickte diesen auf Ralf. Schnell sprang er jedoch zur Seite und gab drei Schüsse mit seiner Pistole ab. Doch anstatt die Kugeln den Geister verletzten, flogen sie einfach durch ihn hindurch. Auch weitere Angriffe von Ralf und Tim blieben ohne Erfolg. 

Dann schickte der Geistermagier auf einmal einen Energieball mit Überschallgeschwindigkeit auf Tim zu. Doch bevor dieser Tim erreichen konnte, warf sich Ralf vor seinen Freund, um ihn zu beschützen. 
Mit dem Treffer sank Ralf zusammen. 

„Ralf, du hast dich für mich geopfert. Wieso tust du das? Du bist doch mein bester Freund. Ralf, Ralf, Ralf, kannst du mich noch hören, Ralf!!!!“, schrie Tim aus tiefster Seele. Seine letzten Überlegungen waren nur von einem Gedanken bestimmt: Rache. 
Plötzlich erschien eine gelbe Flamme und sein Schwert wurde von einem lila Nebel eingehüllt: „Ralf, ich werde dich rächen.“

Mit einem großen Sprung flog Tim auf den Geistermagier zu und setzte ihn brutal mit seinem Schwert zu. In dem Glauben unverwundbar zu sein, merkte der Geistermagier erst gar nicht, dass er überall blutete. „Das ist unmöglich, warum blute ich“, fragt sich der Geistermagier. „Ich kämpfe aus Zorn und aus Rache. Du hast meinen besten Freund getötet und nun werde ich dich töten“.  Beide schickten sie einen tödlichen Strahl auf den anderen. Sie trafen sich in der Mitte. Sie erzeugten Chaos und Wüste. Die Kraft des Magiers nahm zu und drückte den Strahl von Tim immer weiter zurück. Plötzlich schlug Ralf seine Augen auf, überblickte den Kampf, sah seinen Freund erneut in Not. Er nahm seine ganze Kraft zusammen. Sein Zorn über den  Kampf und die Sorge um seinen Freund führten ihn zur nächsten Stufe. Seine Pistole wurde von gelben Flammen und lila Nebel umhüllt. Nun konnte auch er den Geistermagier verletzen. Er feuerte mehrere Schüsse ab und konnte  so zusammen mit Tim den Geistermagier besiegen. 

Tim und Ralf waren nach diesem Kampf fix und fertig. Mit letzter Kraft verließen sie die Burg der Finsternis, stellten sich im Wald auf und sprachen gemeinsam: 

            „Heilige Macht, 
            gib uns die Kraft, dass
            das Portal von Barrakas erwacht“

Als sich das Portal öffnete liefen sie hindurch. Sie lebten wieder glücklich und in Frieden, denn nun war  der böse Geistermagier endlich besiegt oder vielleicht doch nicht Muhahahhahahaha!!!!
 
Zouhair Jaber (5e)


Buchidee: Micky Maus wird 300 Jahre alt

Mein Buch heißt „Micky Maus wird 300 Jahre alt“ und ist eigentlich ein Comic. Der Autor heißt Wilhelm Goncaruk. Micky wird heute 300 Jahre alt. Donald hat bereits alles organisiert. Daisy, Tick Trick und Track, Dagobert Duck und die Panzerknacker sind alle schon da, um ihm zu gratulieren. Doch Goofy hat vergessen, den Kuchen mitzunehmen. Da die Gäste hungrig sind, fangen sie an zu schreien: „Kuchen, Kuchen, Kuchen!!!“ und Goofy bleibt nichts anderes übrig, als ihnen zu beichten, dass er den Kuchen vergessen hat. Doch auf gute Freunde ist Verlass und so fahren Daisy und Minni Maus nach Hause, um schnell einen weiteren Kuchen zu backen. Als sie zurück auf der Party erscheinen, ist Goofy super glücklich und bedankte sich mehrmals: „Danke, danke, danke! Ihr habt mich gerettet! Und nun feiern wir zusammen mit Micky seinen Geburtstag.“Doch auf einmal erscheint das Phantom im Raum und klaut die bunten Farben der Geburtstagsfeier. Grau in grau lässt er die Gäste zurück und flieht in seinem Zeppelin. Doch Micky Maus möchte sich weder von einem fehlenden Kuchen noch von einem Phantom, welches die Farben klaut, seine Geburtstagsfeier stören lassen und so rennt er ihm  hinterher. Er schafft es sogar ihn zu fassen und zu fesseln.Am Ende erhält Micky drei Medaillen für seinen Mut vom Bürgermeister, der ihm so dankbar ist, dass er ihn fragt:“Hast du einen Wunsch frei?“ und Micky sagte: „Ja, ich möchte nun endlich meinen Geburtstag feiern.“                                     Wilhelm Goncaruk (5b)





Buchidee: Stromausfall in Entenhausen

Mein Buch heißt „Stromausfall in Entenhausen“ und ist eigentlich ein Comic. Geschrieben wurde es von Ali Omeirat. Eines Tages arbeitete Micky am Computer, als auf einmal überall die Lichter ausgingen. „Was ist denn hier los?“, rief Micky und rannte zum Lichtschalter. Doch auch nachdem er mehrmals versucht hatte das Licht einzuschalten, blieb es dunkel.  So nahm sich Micky sein Fahrrad und fuhr zum Kommissar. „Überall ist der Strom weg, Herr Kommissar“, sagte Micky. „Ja ich weiß. Die anderen Menschen haben auch schon angerufen. Ich glaube, das Phantom ist wieder unterwegs. Ich rufe einfach einmal in der nächsten Wache an und frage, ob diese etwas wissen.“Drei Minuten später waren sie bereits auf dem Weg zu dem Haus des verdächtigen Phantoms. Dieses war hell erleuchtet und vom Stromausfall scheinbar nicht betroffen. Vom „Tatü Tata“ der Polizei geweckt, versteckte sich das Phantom unter dem Tisch. Es dauerte nicht lange bis es die Stimme des Kommissars hörte: „Kommen Sie raus!“ Als das Phantom nach einer Minute nicht aus dem Haus kam, brachen sie die Tür ein und nahmen das Phantom fest. Am nächsten Tag gab  es wieder Strom und alle Menschen trafen sich auf dem Walt Disney Platz, wo der Kommissar sprach: „Liebe Bewohner, ich wollte ihnen mitteilen, dass das Phantom gefangen ist:“ Als die Bürger dies hörten, begannen sie zu jubeln. Die Kinder konnten nun wieder spielen, die Eltern lachen und Kaffee tranken.                        

Ali Omeirat (Erich Kästner-Gesamtschule)



Buchidee: Mord im Park

Die Geschichte „Mord im Park“ von Annika Klepke (5b)  ist eine Gruselgeschichte.
Es war ein herrlicher Sommertag. Tina und ich wollten zum Schwimmbad und nahmen die Abkürzung durch den Park. Als wir so daher schlenderten, hörten wir plötzlich zwei Männer, die sich laut stritten. Aus lauter Neugierde gingen wir näher heran und sahen uns an, was da los war. Dort standen zwei Männer, die sich, wie man hörte, wohl um ein Lösegeld stritten. Der eine Mann war so um die 25 Jahre alt und trug schmutzige Kleidung. Er sah aus als  ob er seit mehreren Tagen draußen leben würde. Er hatte an den Händen und Armen Tatoos, genauso wie am Hals. Am Hals das Tatoo war eine Vogelspinne, die sehr eklig aussah. Der andere Mann war etwas älter und gut gekleidet. Er hatte eine Narbe im Gesicht und einen goldenen Zahn, der in der Sonne glänzte. Die beiden stritten sich immer stärker und wurden jetzt auch handgreiflich. Plötzlich zog der Jüngere eine Pistole aus seinem Hosenbund und schoss seinem Gegenüber in die Brust. Er ältere sackte sofort zusammen und fiel zur Seite. Sofort fing der andere an den auf den Boden liegenden Mann zu durchsuchen. Er nahm ihm seine Geldbörse, die Uhr und alles andere wertvolle aus de n Taschen. Das war zu viel für uns. Wir wollten weglaufen. Wie abgesprochen gingen wir langsam rückwärts um wieder auf unseren ursprünglichen Weg zu gelangen. Da trat Tina auf einmal auf einen Stock, der natürlich sofort knackte. Der Junge sah sich sofort um und sah uns beiden direkt ins Gesicht. Sekundenschnell rannten Tina und ich los, als ob der Teufel hinter uns her wäre. Als wir auf den Weg kamen, trafen wir auf eine Gruppe von Walkern, zwischen denen wir uns eine Zeit verstecken konnten. Da der Junge uns in der Gruppe nicht angreifen konnte, sah er uns nur hinterher und verschwand dann in die andere Richtung. Sofort lösten wir uns aus der Gruppe und rannten zur nächsten Polizeiwache. Als wir dort ankamen, stürmten wir hinein und begannen wie wild auf den Polizeibeamten einzureden. Der beruhigte uns erst einmal und führte uns in sein Büro, wo ein weiterer Polizist wartete. Nun fingen wir ein weiteres Mal an, zu erzählen, was wir gesehen hatten.
Sofort versetzte der Polizist seine Einheit in Alarmbereitschaft. Wir mussten uns in ein Polizeiauto setzen und ihnen den Weg zu der Stelle zeigen, wo der Mann lag. Als wir dort ankamen, war keiner da. Der Mann war weg. Nur eine große Blutlache war noch zu erkennen. Das Gebiet wurde abgesperrt und von der Spurensicherung untersucht. Wir mussten nun wieder mit zu der Wache und wurden dort noch einmal genau befragt. Wir mussten uns hinsetzen und uns Fotos von Verbrechern anschauen. Nach endlos langer Zeit hatten wir ein Foto von dem Mann, der geschossen hatte, wiedererkannt. Er war ein bekannter Krimineller.
Nachdem wir unsere Aussagen hinter uns hatten, konnten wir nach Hause. Und dort blieben wir auch die nächsten Tage.  Zu Hause redeten wir über alles, um die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Nach einiger Zeit konnten wir, dank unserer Freunde, die Schule dann auch wieder besuchen.
Ein paar Tage nach dem Vorfall gingen wir nach der Schule nach Hause. Ohne dass es uns bewusst war, gingen wir durch den Park. Als wir durch den Tunnel gingen, sprang ein Mann hinter der Ecke hervor und versperrte und den Weg. Er rannte auf uns zu und wir erkannten ihn. Es war der junge Mann, der geschossen hatte. Noch im Lauf zog er seine Waffe und richtete sie auf uns. Wir standen wie versteinert da und konnten uns vor lauter Angst nicht bewegen. Plötzlich krachte ein Schuss durch  das Geäst und wir dachten schon unser letztes Stündlein hätte geschlagen. Aber wie von Geisterhand fiel der Mann uns wie ein nasser Sack vor die Füße und blieb reglos liegen. Dann ging alles ganz schnell. Zwei Männer mit Polizeimarken kamen auf uns zu gerannt. Einer hatte noch seine Waffe in der Hand. Vermutlich hatte er den tödlichen Schuss abgegeben. In null Komma nix waren jede Menge Streifenwagen vor Ort.
Wir wir später erfuhren, hatte man uns die ganze Zeit über durch ein ganzes Team von Polizisten bewachen lassen. So wurde der Kriminelle endlich zur Strecke gebracht.
Also was soll ich euch noch erzählen? Dies war der spannendste Sommer, den Tina und ich je erlebt hatten. Von so etwas erzählt man sein ganzes Leben.
Annika Klepke 5b (Gesamtschule-Süd)




Buchidee: Dragonball GT Z

 Meine Geschichte heißt die Super- Sayajins und ist eigentlich ein japanisches Comic (Manga), in dem sich Son-Goku und Son-Goten über die tollen Kämpfe der Vergangenheit unterhalten. Chichi kommt vom Einkaufen zurück nach Hause und das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung ist Son-Gohan und berichtet von neuen Ereignissen in der Stadt. Er erzählt, dass in der Stadt eine Vielzahl an Raumschiffen mit Außerirdischen gelandet ist. Sie verwüsten die ganze Stadt und greifen die Menschen an. Die Kämpfer Piccolo, Son-Goku, Son-Goten, Kuririn, Trunks, Vegeta treffen sich bei Muten-Roshi auf der Insel um darüber zu sprechen. Sie überlegen sich wie sie angreifen sollen. Sie fliegen in die Stadt, in der sich die Außerirdischen befinden. Trunks geht zu dem Raumschiff, in dem die Außerirdischen angereist sind, um zu schauen, ob noch jemand von ihnen an Bord ist. Trunks geht  in eine Kabine und findet ein Stück einer Steintafel. Auf dieser Steintafel steht: Geheimnis der Sayajins. Während Trunks dies tut, besiegt Son-Goku mit den Anderen die Außerirdischen. Trunks fliegt zu Bulma und gibt ihr das Stück der Steintafel. Bulma analysiert das Stück und findet heraus, dass es um das Geheimnis der Saiyajins geht. Mit den Informationen erlangt man als Sayajin besondere Kräfte. Dieses Stück stammt vom Mars. Bulma sagt es Son-Goku und er will unbedingt von dem Geheimnis erfahren und fliegt dorthin und findet den Rest der Steintafel. Er liest sich die Tafel durch und erlangt neue Kräfte. Jetzt ist die Erde sicher, egal wer auch in Zukunft kommen mag.
Maximilian Smylla (5a) Gesamtschule-Süd

 

Buchidee: Das Geistermädchen

Mein Buch heißt „Das Geistermädchen“ und wurde von Gizem Güven geschrieben. Es ist eine Gruselgeschichte.
Das Geistermädchen wohnt in einer großen Stadt. Dort geht sie auch zur Schule, wo sie jedoch jeden Tag gehänselt wird. Die Kinder finden ihr Gesicht zu blass, ja fast schon weiß, so dass sie sich immer über sie lustig machen und ihr nachrufen: „Oh, schnell weg! Da kommt das Geistermädchen.“ Deshalb geht sie gar nicht gern zur Schule. Oft weint sie auch deswegen, wenn sie allein in ihrem Zimmer ist. Und jedes Mal, wenn sie dann aufsteht und in den Spiegel schaut, muss sie feststellen, dass die anderen recht haben. Sie ist tatsächlich ganz blass.
Vertieft in ihr Spiegelbild, schreckt sie auf, als ihre Mutter zum Essen ruft. Obwohl sie keinen Hunger hat, entschließt sie sich nach unten zu gehen. Ihre Mutter würde ein „nein“ ja doch nicht akzeptieren. Unten am Tisch erzählt sie ihrer Mutter, dass sie in der Schule immer geärgert wird. Selbst ihre Schwester schreckt nicht zurück und stellt sich zu den anderen, wenn diese sie auslachen.
Spät am Abend träumt das Mädchen von Geistern. Sie reden mit ihr und versprechen ihr, wenn sie sich dafür entscheidet, ein Tag ein Geist zu sein, wird sie nicht mehr so blass sein.
Vom Klingeln des Weckers geweckt, wacht sie auf und muss feststellen, dass sie nur geträumt hat und sie wieder in die Schule muss.

Gizem Güven (5f)

 

Buchidee: Die sieben Geister


Mein Buch heißt die „Die sieben Geister“ von Nimet Özten. Es ist eine Gruselgeschichte.
Die Familie Resen ist in ein neues Haus gezogen. Obwohl jeder sagt, dass es in dem Haus spuckt. Da die Familie Resen jedoch nicht an Geister glaubte, war es ihr egal, was die anderen Leute über ihr Haus erzählten. Naja allen war es egal, bis auf Tom. Er war ziemlich ängstlich, als er erfuhr, in welches Haus sie ziehen würden, doch seine Eltern sagten: „Du brauchst keine Angst zu haben. Immerhin hat deine jüngere Schwester Lilli auch keine.“
Als die Familie nun schon eine Weile in dem Hause wohnte, ohne dass je etwas passiert wäre, entschieden sich die Eltern, ihren Urlaub in Spanien zu verbringen. Somit waren Tom und Lilli in diesem großen Haus ganz alleine.
Dies ausnutzend, ging Lilli als erstes in das Zimmer ihrer Mutter. Dort gab es viel Schminke. Lilli wollte diese schon immer einmal ausprobieren und sagte zu sich: „Das werde ich jetzt alles in mein Gesicht schmieren.“ Gerade in dem Moment, als sie dabei war, sich zu bemalen, hörte sie ein Geräusch. Als sie sich umdrehte, sah sie, wie sich die Tür von allein schloss und sie begann zu schreien: „Da ist ein Geist. Hilfe, hilfe!!!“ Und wie sie so im Zimmer saß und schrie, tauchten vor ihr plötzlich sieben Geister auf. Starr vor Schreck konnte sich Lilli gar nicht bewegen, als der erste zu ihr sagte: „Ha, deine Eltern sind weg und wir können jetzt mit dir machen, was wir wollen.“
Vom Geschrei seiner Schwester aufgeschreckt, hastete Tom zu dem Zimmer, aus dem er ihre Stimme vernahm. Als er die Tür aufschlug, sah er seine Schwester in der Mitte von sieben Geistern. Er wollte zu ihr und ihr helfen, aber wie?

Nimet Özten (5f)


Buchidee: Der Herzensbrecher

Mein Buch heißt „Der Herzensbrecher“ und ist von Lisa Broxtermann. Es ist eine Liebesgeschichte ohne Happy End.
Es war einmal ein ganz normaler Tag. Ich ging morgens zu meiner Freundin Emma. Ich holte sie jeden Morgen ab, damit ich nicht allein zur Schule gehen musste. Meine Freundin Emma erzählte auf dem Weg zur Schule dann immer von Moritz aus der sechsten Klassen. Da er älter war als Emma wollte er eigentlich nichts von ihr wissen. Dies störte sie jedoch nicht im Geringsten, da sie sehr schön war und jeden hätte haben können – außer Moritz eben.
Eines Tages besucht Moritz Emma zu Hause, um mit ihr gemeinsam an einem Schulprojekt zu arbeiten. Dort gestand ihm Emma, dass sie ihn sehr nett findet. Moritz lief ganz rot an und antwortete: „Ich finde dich auch ganz nett, aber das darf keiner von den Jungs wissen, ok?“. „Ja, ja das bleibt unser Geheimnis“, antwortete Emma glücklich.
Am nächsten Tag wollte ich meinen Augen nicht trauen, als ich Emma und Moritz Hand in Hand die Straße entlangkommen sah. Da ich die beiden nicht stören wollte, schaute ich ihnen eine ganze Weile hinterher. Als sich Emma jedoch schließlich umdrehte, entdeckte sie mich und kam zu mir gerannt. Ich fragte Sie: „Was war das denn?“. Sie antwortete jedoch nur ganz ruhig: „Ach das, das war gar nichts.“
Als wir in der folgenden Woche auf dem Weg zur Schule waren, kam Moritz plötzlich mit einem anderen Mädchen Hand in Hand um die Ecke. Als Moritz Emma erblickte, kam er zu ihr und sagte: „Das wars ich mach Schluss!“ Emma kullerten die Tränen und antwortete: „ Na und, du Idiot, dann geh doch zu deiner neuen Tussi.“ Um zu verhindern, dass sich die beiden nicht so sehr streiten würden, schritt ich dazwischen und fragte: „Letztens hast du mir noch erzählt da ist nichts!“. Emma schäumte vor Wut und rannte in die Schule.

Lisa Broxtermann (5f)

 

Buchidee: Der verlorene Hund


Meine Geschichte heißt „Der verlorene Hund“ von Chiara Cagnardi. Es ist eine Geschichte über Freundschaft.
An einem frühen Samstagmorgen machte ich mich fertig, da ich mit meinen Freundinnen Gina, Viki, Silvana, Anni, Kim und Amy verabredet war. Alle zusammen wollten wir heute runter an die Ruhr gehen. Am Treffpunkt  angelangt, trafen wir auf eine völlig aufgelöste Kim. Wir fragten sie: „Was ist denn los?“ und erfuhren, dass ihr Hund verschwunden ist. „Ich bin mit ihm spazieren gewesen und plötzlich war die Leine locker. Dann war er schon weg.“ Da wir unsere Freundin nicht im Stich lassen wollten, überlegten wir gemeinsam, wo wir den Hund als erstes suchen könnten. Dabei fiel uns eigentlich nur der Würstchenstand ein, zu dem wir dann auch gleich aufbrachen. Doch auch dort konnten wir ihren Hund nicht finden. Wir suchten weiter und weiter konnten ihn jedoch nicht finden. So kamen wir auf die Idee Flugblätter zu verteilen, aber auch hier erfuhren wir nur immer wieder, dass den Hund niemand gesehen hatte.
Enttäuscht, dass wir den Hund nicht gefunden hatten, gingen wir zu Kim nach Hause. Plötzlich hörten wir dort ein Hundegebell und ehe wir uns umdrehen konnten, kam Kims Hund schon angerannt.

Chiara Cagnardi (5f)

 

Buchidee: Geisterstunde in Entenhausen

Die comicartige Geschichte von Kira Berenike Fortmann heißt „Geisterstunde in Entenhausen“.
In Entenhausen gab es einen sehr vermögenden Mann, der Dagobert hieß und drei kleine Neffen hatte. Tick, Trick und Track waren Neffen, wie sie sich keiner wünschte: frech, laut, verrückt und immer zum Blödsinn machen bereit.
Eines Tages spätabends in Entenhausen, als die Kirchturmuhr 12 Uhr schlug, erschienen seltsame Wesen in den Straßen. Keiner wusste, wer sie waren. Mit großem Geschrei erschraken sie die Bewohner und verschwanden alsbald wieder in der Dunkelheit. Verwundert fragten sich die Bewohner von Entenhauser, wer dies wohl gewesen sein könnte. Die Bankräuber waren es nicht, denn sie saßen im Gefängnis. Zauberer konnten es auch nicht gewesen sein, die hatten ihre Zauberkräfte in Gallien verloren. Somit standen am Ende der Überlegungen alle vor einem großen Rätsel.
Einige Tage später wollte Dagobert sein Geld im Tresor zählen. Doch als er die schwere Tür öffnete, sah er, dass davon nichts mehr da war. Alles war verschwunden. Sofort dachte er dabei an die Panzerknacker, aber er war sich nicht sicher, ob sie einen Ausbruch gewagt hatten.
Später am Abend sah er seine Neffen nach Hause kommen. Sie hatten jede Menge Spielzeug und Süßigkeiten bei sich und jeder von ihnen trug neue Klamotten. Als Dagobert dies sah, war ihm schnell klar, das waren die Geister aus Entenhausen.
Als er seine Neffen zur Rede stellte, erfuhr er, dass sich diese mit dem Streich nur einen Scherz erlaubten. Doch Dagobert fand die ganze Sache gar nicht witzig und sagte: „Ihr bringt all die Sachen wieder zurück und entschuldigt euch bei den Leuten. Danach macht ihr den Abwasch und geht dann auf eure Zimmer. An den Anblick der Wände könnt ihr euch schon einmal gewöhnen, denn ihr habt ein Jahr Ausarrest."
Und so lernten sie aus ihren Fehlern.

Kira Berenike Fortmann (5e)

 

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