kommende Termine:

Jahresterminplan 2017/18 für Eltern und Schüler

 

 

Fächerwahlberatung für den neuen 11. Jahrgang
 

Montag, 2.7.2018

10 – 11 Uhr Klasse 10 A, ganz

11 – 12 Uhr Klasse 10 E, ganz

12 – 13 Uhr Klasse 10 B, A - F

13 – 14 Uhr Klasse 10 B, G - Z

Dienstag, 3.7.2018

  9 – 10 Uhr Klasse 10 C, A - G

10 – 11 Uhr Klasse 10 C, H - Z

11 – 12 Uhr Klasse 10 D, A - O

12 – 13 Uhr Klasse 10 D, P - Z

Mittwoch, 4.7.2018

  9 – 10 Uhr Klasse 10 F, A - M

10 – 11 Uhr Klasse 10 F, N - Z

Donnerstag, 5.7.2018

  9 – 10 Uhr, Externe, A - D

12 – 13 Uhr, Externe, E – G

13 – 14 Uhr, Externe, H - I

Freitag, 6.7.2018

   9 – 10 Uhr, Externe, J - K

10 – 11 Uhr, Externe, L - R

11 – 12 Uhr, Externe, S - Z

 

 

 

Projekt "Meine Lesezeit": Lesetipps von Schüler/innen

Lesetipp: Guinness Buch der Rekorde 1985

 
Guinnessbuch der Rekorde 1985
Ich möchte ein Buch für alle Altersklassen vorstellen. Mit dem Titel Guinnessbuch der Rekorde. Es wurde im Jahr 1985 geschrieben, von dem Autor Ullstein. 
Inhalt
In dem Buch geht es um Rekorde in aller Welt (Weltrekorde), wie z. B. Turmspringen, Rechnen. Es gibt sogar absurde Rekorde, wie z. B. ein Nilpferd 3 km lang ziehen und so weiter. Dazu gibt es Rekorde, wie z. B. mit einem Kreuzfahrtschiff Wasserskifahren (verrückte Rekorde). Die Rekorde spielen in allen Weiten. 
Warum ich das Buch ausgewählt habe?Ich habe das Buch ausgewählt, weil es witzig ist, interessant und im Jahre 1985 geschrieben wurde.                                                                                                         
Lucas Buschmann (5f)


Lesetipp: Rätsel um Blacky

 
Mein Buch heißt „Rätsel um Blacky“ von Gisela Kautz

Im Buch geht es um fünf Kinder, die in den Sommerferien auf den Reiterhof Münzer fahren. Diese Kinder heißen Nina, Mats, Jojo, Anke, Franzi.

Als die Kinder auf dem Reiterhof ankamen, begrüßen sie Herr und Frau Münzer und dort gab es auch einen Hund namens Rese. Anke hatte ein Pony namens Till. Die anderen vier Kinder nahmen auch Pferde und die hießen Hans, Londor, Benner und Ferch. Eines Tages waren sie an einem See im Wald. Es war alles ganz normal. Auf einmal hörten die Pferde etwas. Die Kinder wussten nicht was. Da sahen sie ein fremdes Pferd. Pony Till blieb stehen, doch die anderen Pferde liefen dem fremden Pferd hinterher. Danach sahen die Kinder die Pferde und schwarze seltsame Pferd am Reiterhof wieder. Später beschloss Nina das schwarze Pferd zu reiten. Sie hat ihn sogar einen Namen gegeben, nämlich „Blacky“. Eine Woche später passierte vieles, dass zur Ergreifung der Täter führte. Ein paar Tage danach stellte sich heraus, dass Blacky der entführte Hengst Sergah war. Nina erinnerte sich vor den Ferien hatte sie und ihr Bruder von dem entführten Hengst Sergah in den Nachrichten gehört. Also ist Blacky nicht Blacky, sondern Sergah. Am letzten Tag kam Blacky zu seinem richtigen Besitzer. Nina hatte schon Tränen in den Augen, da sagte der Besitzer: „Wenn Sergah eine Stute findet und sie ihr erstes weibliches Fohlen bekommen, dann wird dieses Jungtier deinen Namen tragen“. „Ein Fohlen, was Nina heißt, das wäre nicht schlecht“, dachte Nina. Dann sagte sie: „Tschüss“ zu Blacky.

Meine Meinung:
Ich finde das Buch spannend, weil es ein Abenteuerbuch ist. Ich garantiere Spannung und Spaß für Jungen und Mädchen.
 
Kai 5b


 

 

Lesetipp: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
 

Die Autorin J. K. Rowling beschreibt in ihrem Fantasybuch „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ das zweite Jahr von Harry Potter auf der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei. Auch im zweiten Schuljahr lernt Harry wieder neue Zaubersprüche mit deren Hilfe er die fürchterliche Gefahr für sich und seine Schulkameraden abwehren kann.
Dobby, der Hauself der Zauberfamilie Malfoy, bringt Harry bei seinen Muggel-Verwandten in Schwierigkeiten. Er wird von seinem besten Freund Ron und dessen Brüdern Fred und Georg Weasley mithilfe eines fliegenden Autos aus seinem Zimmer befreit. Sie nehmen ihn zu sich nach Hause. Harry und Ron kommen nicht durch die Barriere zum Gleis 9 ¾ und beschließen mit dem Auto nach Hogwarts zu fliegen. Dort angekommen fürchten sie sich schon vor ihrem Rausschmiss, da sie einen sehr alten Baum bei der Landung beschädigt haben. Bei seinem ersten Quidittch-Spiel, bei dem Harry als Sucher spielt, wird er von einem verhexten Klatscher verletzt. Er hört plötzlich eine merkwürdige Stimme, die sonst niemand anderes zu hören scheint. Bei dem Duellierclub stellt sich heraus, dass Harry die Fähigkeit besitzt, Pasel zu sprechen.
Es geschehen mehrere Angriffe auf Schüler, die muggelstämmig sind. Schnell stellt sich heraus, dass die Kammer des Schreckens nach 50  Jahren wieder geöffnet wurde. Diese Kammer hat Salazai Slytherin bei seinem Weggang von Hogwarts hinterlassen. Sein wahrer Erbe sollte mithilfe eines Monsters die Schule von allen nicht reinblütigen Zauberern befreien. Wie sich gezeigt hat, hat Tom Riddle (Lord Voldemord) ein Tagebuch hinterlegt, welches in den unschuldigen Händen von Ginny Weasley landet und zu all den schrecklichen Dingen geführt hat. Harry kann mithilfe seiner Freunde herausfinden, um welches Monster es geht. Und zwar um einen Basilisk, der Spinnen in die Flucht treibt und dessen Blick tödlich ist. Hermine, Harrys beste Freundin, konnte ihm auch die Nachricht übermitteln, wie die Riesenschlange sich fortbewegt. Nachdem Harry und Ron herausgefunden haben wo der Eingang zur Kammer ist, wollen sie Rons Schwester, die dorthin entführt worden ist, retten.
Harry kann mit Unterstützung eines Phönix, der ihm den sprechenden Hut bringt, woraus er das Schwert von Griffendor herausziehen kann, den Basilisken töten. Auch das Tagebuch zerstört er.
Meine Meinung:
Ich finde das Buch super spannend und aufregend. Ich konnte es kaum zur Seite legen.

 

Lesetipp: Das Haus Anubis (Band I) „Der geheime Club der alten Weide“
 

In dem Buch „Haus Anubis“ handelt es sich um ein Mädchen namens Nina, das in ein Internat gekommen ist, wo in der ersten Zeit alle gegen sie waren. Da die Jugendlichen aus dem Internat dachten, sie hätte etwas mit dem Verschwinden eines anderen Mädchens zutun.
Nach einigen Mutproben konnte sie die anderen Jugendlichen davon überzeugen, dass sie nicht mit dem Verschwinden zu tun hatte. Später mussten die Bewohner des Internats Haus Anubis das der Hausmeister Victor etwas zu verbergen hat. Ein Teil der Jugendlichen bilden daraufhin einen Club namens „Der geheime Club der alten Weide“.
Mit diesem Club versuchen sie Victor auf die Schliche zu kommen, wodurch sie sich in große Gefahr begeben.
Sie mussten zum Beispiel unbedingt auf den Dachboden, der immer versperrt ist. Also müssen sie heimlich den Schlüssel aus Victors Büro stehlen, was durch ausgestopfte Tiere sehr unheimlich war, um auf den Dachboden zu gelangen, um Victor auf die Fährte zu kommen. Dort fanden sie dann eine Geheimwand hinter der sich ein Rätsel verbarg.
Und wenn sie dieses Rätsel lösen, würden sie einen Hinweis auf das nächste Rätsel bekommen. Und das ging immer weiter so mit dem Rätsel.
Der geheime Club der alten Weide war somit dem geheimnisvollen Hausmeister Victor einen Schritt voraus. Was sich nicht zum Guten entwickeln sollte, das auf einmal das Clubmitglied Lucy verschwand.
Als sich später herausstellt, dass der Hausmeister Victor noch Komplizen hat, die mit ihm auf der Suche nach dem Schatz sind, der sich als geheimnisvoller Gral entpuppt, der vor vielen Jahren in Ägypten von dem Tutanchum und Amneris gestohlen wurde und seitdem mit einem Fluch besetzt ist, der nur mit der Rückgabe des Grals nach Ägypten zum Tutanchum aufgehoben werden kann, beginnt eine spannende Suche nach dem Schatz.
 Meine Meinung:
Ich finde das Buch sehr spannend und würde es jedem empfehlen der auf Abenteuergeschichten steht.

 

Lesetipp: Die Rotten Todds-Onkel Deprius' dunkles Erbe
 

Das Buch heißt die Rodden Todds. Es ist geschrieben von Harald Tonollo.
Es handelt von einer Familie, die aber keine normale Familie ist, sondern eine Vampir-Familie. Es sind drei Kinder (Polly, Patrizius, Propera Pampe) und die Mutter (Palme). Eines der Kinder ist ein Mensch. Das ist ein Problem für die Brüder. Aber Polly ist das egal. Sie möchte weg von ihrer Familie, denn sie findet es schrecklich eklig, wenn sich die Brüder im Spinnenpool entspannen und jeden Morgen Schmeißfliegensalat essen und dann noch im Leichenwagen herumfahren. Sie hält es einfach nicht mehr aus. Als Polly jedoch etwas von dem verstorbenen Onkel Deprius findet, ist auf einmal nichts mehr wie es war.
Meine Meinung:
Ich finde das Buch sehr lustig und würde es allen empfehlen, die auf verrückte Geschichten stehen.

 

 

Lesetipp: Die drei !!! – VIP-Alarm von Maja von Vogel

Als Kim und Franziska auf Marie im Hauptquartier  warten, sprachen sie über die Figur von Marie. Vor allem Kim mochte ihre Figur nicht und wollte deshalb etwas abnehmen. Als sie ihren Satz weiter führen wollte, knallte die Tür auf. Es war Marie, die eine Überraschung hatte. Die Überraschung war eine Reise nach Frankreich. Kim und Franziska überredeten ihre Eltern und durften mitfahren.
Als sie im Hotel ankamen, trafen sie ein unbekanntes Mädchen, das von Sicherheitsleuten beschützt wurde. Als die drei Freunde sich mit vielen Hindernissen mit den Mädchen bekannt machten, stellte sich heraus, dass das Mädchen eine Prinzessin namens Zara war. Als Zara sich heimlich mit ihrem Freund (Farid) treffen wollte, wurde sie noch in derselben Nacht entführt. Doch als die drei Freunde geduldig auf Zara warteten, ging Kim heimlich raus zum Strand, um sich mit Sandro, einem Jungen aus dem Hotel zu treffen. Sie spazierten das Meer entlang, als sie plötzlich Zara wiedererkannten, die von einem fremden Mann in ein Boot gebracht wurde. Als die vier Freunde Zara befreien wollten, stellte sich heraus, dass das der Vater von Zara war, der diese aus Sicherheit „entführt“ hatte.
Eigene Meinung: Uns hat das Buch gut gefallen, da Mädchen hier gemeinsam einen Fall lösen.


Lina und Mona (5b-Gesamtschule-Süd)

 

Lesetipp: Ein Drache in der Schultasche

Das Buch heißt „Ein Drache in der Schultasche“ und ist ein Taschenbuch. Der Autor, der das Buch geschrieben hat, heißt Bruce Coville.
In dem Buch geht es um einen Drachen und einen Jungen.
Eines Tages ging ein Junge namens Jeremias in einen Zauberladen und schaute sich dort um. Plötzlich entdeckte er eine glitzernde Kugel. Er wollte diese Kugel sofort kaufen, doch der Verkäufer war darüber nicht erfreut. Schließlich verkauft er ihm die Kugel jedoch für 3 Euro. Nach diesem Kauf spazierte er nach Hause. Als er in seinem Zimmer war, öffnete der Junge die Kiste und holte die Kugel heraus und mit ihr einen Zettel auf dem Folgendes stand:
Wie man ein Drachenei ausbrütet:
„ Das Ei, das du gekauft hast, hat schon einen langen Reifungsprozess hinter sich. Es braucht jetzt nur noch zwei Dinge, bevor das Schlüpfen beginnen kann: das Licht des Vollmondes und die Worte eines echten Freundes. Um das Schlüpfen einzuleiten, nimm das Ei beim nächsten Vollmond mit nach draußen und sprich um Mitternacht folgende Worte:
                Vollmondlicht scheine, scheine und wecke das Ei.
                Vollmondlicht brich die Schale entzwei.
                In der Mittsommernacht wird die Welt zerspringen,
                doch Johannistag wird sie zusammenbringen.
 
Weiter stand geschrieben: Lass das Ei drei Stunden lang im Mondlicht liegen und warte ab, was passiert.
 
Und was dann passiert ist, müsst ihr selber Lesen.
 
Eigene Meinung: Ich fand das Buch sehr spannend und würde es jedem empfehlen.
Dimitrij Gerter (5b)

 

Lesetipp: Dragon Ball – Der Kampf gegen Nappa

Das Manga heißt „Der Kampf gegen Nappa“ und ist ein Band aus der Reihe von Dragon Ball. Die Autorin heißt Akira Toriyama.
Das Manga erzählt von einem Kämpfer namens Son-Goku und seinen Freunden Chao-Zu, Yamschu, Kuririn, Son-Gohan, Piccolo und Tanshinhan. Auch diesmal haben sie die Aufgaben gemeinsam die Welt zu retten.
Eines schlimmen Tages passiert folgendes: Nappa und Vegata, zwei böse Kämpfer, wollten die Welt unterjochen. Dies möchte Son-Goku mit seinen Freunden jedoch verhindern und so kommt es zu einem großen Kampf. Tanshinhan und Nappa greifen sich gegenseitig an. Dabei wehrt Nappa die Attacke von Tanshinhan ab und startet anschließend einen großen Angriff. Tanshinhan versucht diese mit der Hand abzuwehren. Jedoch ist die Attacke so stark, dass sich Tanshinhan die Hand bricht und für Nappa die Chance gekommen ist, ihn zu töten. In letzter Sekunde kann dies jedoch Chao-Zu noch verhindern.
Wir es weitergeht, wird nicht verraten.
Eigene Meinung: Ich fand das Manga sehr sehr spannend und habe gleich noch weitere gelesen.

Kaan Ceylan (5b)

 

Lesetipp: Nina und ihr Einhorn Juwel

Nina und ihr Einhorn Juwel
Mein Buch heißt „Nina und ihr Einhorn Juwel“ von Renée Behlau. Es ist eine Fantasiegeschichte, die von einem Einhorn und einem Mädchen handelt.
 
Es war einmal ein Land hoch im Norden. Dort lebte ein Mädchen namens Nina mit ihrem Bruder Max und ihren Eltern in einem kleinen Dorf. Das Haus der Familie war sehr klein, aber für so eine kleine Familie reichte es aus. Um das Haus herum gab es große Wälder und Wiesen und auch viele Tiere, z. B. Vögel, Pferde, Hasen, Hirsche und es gab auch einen Drachen.
 
Nina ging eines Tages in den Wald, als sie merkte, dass ihr seit geraumer Zeit ein Drache folgte. Als dieser ihr immer näher kam, rannte sie los, immer tiefer in den Wald hinein. Auf einmal sah sie unter einem Baum eine schöne Stute stehen. Sie war prächtig und groß. Und weil sie ihr so gut gefiel, beschloss sie kurzerhand die Stute mit nach Hause zu nehmen.
Als die Eltern jedoch von dem neuen Tier erfuhren, waren sie gar nicht begeistert und baten Nina die Stute wieder zurückzubringen. „Immerhin ist dies ein Wildtier und kein Haustier“, sagte die Mutter. Obwohl Lisa über die Entscheidung nicht glücklich war, brachte sie das Pferd lieber zurück in den Wald, bevor es noch mehr Ärger geben würde.
 
Auf dem Rückweg kam Nina an einer Bücherei vorbei, in der sie kurz hineinschaute. Es gab Unmengen von Büchern und so entschied sich Nina, die Frau aus der Bibliothek zu fragen, ob es denn ein Buch über Einhörner gäbe. Darauf antwortete ihr die Frau: „In Gang zwölf gibt es ganz viele Bücher über Einhörner.“
 
Nina ging also in Gang Nummer zwölf und fand bereits nach kurzer Zeit ein Buch mit dem Titel: „Das Geheimnis der Einhörner“. Da sie das Buch nach kurzem Blättern bereits sehr interessant fand, entschloss sie sich dieses auszuleihen.
 
Zu Hause angekommen, begann Nina gleich in dem Buch zu lesen und dort stand: „Es gibt wirklich Einhörner und sie haben nur ein Horn. Man muss, wenn man denkt, dass ein Pferd eigentlich ein Einhorn ist, folgendes tun: Man geht zu einem alten Apfelbaum bevor die Sonne untergeht und sagt folgenden Spruch auf: „
 
                        „Ich glaub an dich! Ich möchte, dass du jetzt ein Einhorn bist.“
 
Nun dann müsste eigentlich ein Einhorn vor dir stehen.“
 
Verwundert sagte Nina zu sich: „Eigentlich glaube ich ja nicht an Einhörner, aber wenn dies hier so in dem Buch steht, dann müsst es ja stimmen. Ich werde es einfach einmal versuchen und wenn das nicht stimmt, was in dem Buch steht, bin ich wahnsinnig enttäuscht.“
 
Nach dem Abendessen beschließt Nina vor dem Sonnenuntergang noch schnell zum alten Apfelbaum zu gehen, um den Zauberspruch bei der prächtigen Stute, die sie am Tage gesehen hatte, anzuwenden. Doch wo würde sie diese finden? Noch ganz in Gedanken, wie sie die Stute am besten aufspüren konnte, verfiel Nina in einen tiefen Schlaf.
 
Am nächsten Morgen zog sie sich schnell an, frühstückte und rannte in den Wald, um die Stute zu suchen. Doch als sie 17.25 immer noch keine Stute gefunden hatte, wollte sie schon ganz enttäuscht den Heimweg antreten, als die Stute plötzlich vor ihr stand. Sie stand direkt unter dem Apfelbaum und die Sonne war kurz vor dem Untergehen. Ihr Fell glänzte so hell, dass Nina der Stute den Namen Juwel gab, bevor sie ihren Spruch aufsagte:
 
                        „Ich glaub an dich! Ich möchte, dass du jetzt ein Einhorn bist.“
 
Plötzlich sah sie einen Stern am Himmel. Er kam immer näher und landete schließlich in ihren Händen. Sie wusste nicht, was sie nun tun sollte, als der Stern plötzlich zu sprechen begann: „Ich bin das Horn von Juwel. Setze mich auf ihre Stirn.“ Nina tat wie ihr der Stern gesagt hatte. Und als sie den Stern absetzte, verwandelte sich dieser in ein goldenes Horn. Außer sich vor Freude schlang Nina ihre Arme um das Einhorn, als dieses zu sprechen begann: „Du musst bedenken, dass keiner wissen darf, dass du ein Einhorn hast.“

Obwohl diese Nachricht Nina traurig stimmte, denn gern hätte sie ihren Freundinnen davon erzählte, gab sie Juwel das Versprechen niemanden von ihrem Geheimnis zu erzählen.  
 
Renée Behlau (5f)

 

 

Login Form

Kooperationen/Partner