mit Miriam Müntefering, Tilman Röhrig und Ralf Thenior
Am Ende der Projekttage, die diesmal vom 3. - 4. November 2008 stattfanden, gab es zufriedene Gesichter. Bei den Sechsern, bei den beteiligten Autoren und bei den Lehrenden. Also mal wieder ein voller Erfolg.
Woran liegt es, dass diese Lesungen im Dreierpack, die ja jedes Jahr im sechsten Jahrgang stattfinden, so erfolgreich sind? Natürlich an den Autoren. Sie kommen gerne, lassen sich auf ihre Zuhörer ein und öffnen sich ihren Fragen. Mit einem Wort: sie nehmen sie ernst. Es liegt aber auch an den Lehrenden. Sie suchen die für ihre Klassen passenden Autoren aus und bereiten die Lesungen im Unterricht vor. Sie engagieren sich für die, die ihnen anvertraut sind. Ganz entscheidend liegt es jedoch an den Schülerinnen und Schülern. Denn sie stellen sich dieser Herausforderung. Sie sind neugierig auf die Texte, die ihnen vorgestellt werden, und auf die Menschen, die vor ihnen stehen. Sie setzen sich mit dem, was ihnen erählt wird, auseinander und fangen selber an, erste kleine Texte zu schreiben.
Und so blühten auch diesmal die Sechser in diesen Novembertagen wieder so richtig auf. Kein Wunder, dass am Ende dieser Projekttage die Frage entstand, ob man diese Tage zum freien Schreiben nicht mal wieder intensivieren und ein neues Autorenschulprojekt beginnen könnte. Eine tolle Idee! Mal sehen, was aus ihr wird ...



